Die Sapote Mamey oder Große Sapote aus Mexiko, ganz un im Querschnitt

Wir haben in Mexiko einen Partner, mit dem wir schon seit langem zusammenarbeiten. Dieser Produzent hat seine Anbaugebiete in einer subtropischen Zone, wo es viel Niederschlag gibt, auf einer Höhe von 400 bis 1000 Metern über dem Meeresspiegel. In seinem ganzen Handeln und Tun ist er sehr respektvoll gegenüber dem Leben eingestellt. Darum überrascht er auf seinem Gebiet mit einer erstaunlichen Vielfalt, in der sich die wilde einheimische Flora mit den Pflanzungen in einer Permakultur mischen. Auch die exotische Tierwelt des südlichen Mexikos fühlt sich dort zu Hause. Und in dieser wundervollen Landschaft gedeihen die Sapote und weitere tropische Fruchtspezialitäten.

Verschiedene Sapoten, Chacungas und Avocados

Zurzeit hat dort die Mamey Sapote (Pouteria sapota) Saison. Ihre Bäume werden bis zu erstaunlichen 50 Metern hoch. Die Mamey Sapote, auch Große Sapote genannt, ist eine sehr beliebte Frucht, deren raue Schale ein nahrhaftes Fruchtfleisch mit orangefarbenen, roten und braunen Tönen umschließt. Geschmacklich erinnert sie an Marzipan oder Schokolade, in ihrer Milde aber auch an Karotte und Süßkartoffel. Diese ovale, spitz zulaufende Frucht wiegt ca. 200–400 Gramm pro Frucht. Sobald sie auf Fingerdruck nachgibt, kann man sie wie eine Avocado entzweischneiden und das Fruchtfleisch auslöffeln.

Trotz der meteorologischen Unwägbarkeiten können Sie sich auch auf kleine, duftende Wildbeeren freuen: Etwa die Chacungas, die man gut mit Schale essen kann. Oder die schöne Sapote Chico mit zartem Fruchtfleisch. Ihr Geschmack erinnert an zartesten Karamellpudding. Sie ist, anders als die Große Sapote, etwa so groß wie eine Kiwi. Daher kommt auch ihr Name. Chico ist spanisch und bedeutet „klein“. Manchmal wird sie auch Sapotille genannt, was das Gleiche bedeutet. Allerdings ist die Sapotille die asiatische Schwester der Sapote Chico. Das Wort Sapote selbst stammt aus der Aztekensprache Nahuatl (dort heißt es tzapotl) und bezeichnet „weiche und essbare Frucht“.

Erwähnt seien auch die Avocados Hass, die lange Zeit am Baum hingen und deshalb wunderbar buttrig sind.

Profitieren Sie von der Saison dieser hervorragenden Früchte, die wir so selten erhalten. Denn die Unwägbarkeiten des internationalen Frachtverkehrs zwingen uns leider, kleine Menge zu bestellen.

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